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Fahrzeug: ELW 1

Einsatzleitwagen

Waldbrand unterhalb Hallgarter Zange

Waldbrand unterhalb Hallgarter Zange

Oestrich-Winkel – Ein Waldbrand im Bereich der Hallgarter Zange beschäftigte die Feuerwehr Oestrich-Winkels und weitere überörtliche Kräfte aus dem Rheingau-Taunus-Kreis sowie die Polizei am Mittwochabend gegen 17 Uhr – kurzweilig auch mit einem Polizeihubschrauber, der die Lage kurz aus der Vogelperspektive begutachtete.

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Überörtlicher Löschzug Oestrich-Winkel unterstützt beim Brand in Rüdesheim

Überörtlicher Löschzug Oestrich-Winkel unterstützt beim Brand in Rüdesheim

Oestrich-Winkel – Am gestrigen Freitagabend wurde der überörtliche Löschzug aus Oestrich-Winkel nach Rüdesheim zur Unterstützung nachalarmiert. Dort brannte es bereits seit einer Stunde auf dem dortigen Grünschnittplatz auf einer Fläche von ca. 1.000 Quadratmetern. Die 25 Einsatzkräfte aus Oestrich-Winkel lösten ein Teil der Kräfte aus Rüdesheim und Geisenheim für die anstehenden Nachlöscharbeiten mit ihren zwei Löschfahrzeugen ab. Während ein Radlader von der Stadt Rüdesheim und ein Kran vom THW das Holz auseinanderzogen konnten die letzten Brandnester erfolgreich abgelöscht werden.

Feuerwehren zum Gefahrgutunfall in Oestrich-Winkel alarmiert

Feuerwehren zum Gefahrgutunfall in Oestrich-Winkel alarmiert

Gefahrguteinsatz in Mittelheim
Oestrich-Winkel – Heute Abend wurde der Gefahrstoff-Zug und der Dekon-Zug des Gefahrgutzuges Rheingau-Taunus-Kreis um 18.00 Uhr mit dem Stichwort „Gefahrgutunfall in Mittelheim – Paket mit unbekannter Substanz“ alarmiert. Ein privater Haushalt hat ein an sie adressiertes Paket geöffnet. Nach dem Öffnen des Pakets und der Verwunderung über den Inhalt verspürte die Tochter einen Juckreiz an den Unterarmen. Ein Familienmitglied brachte das Paket auf die Hofzufahrt und informierte die Polizei. Die wiederum informierte die Leitstelle in Bad Schwalbach und da man von einer Flüssigkeit ausging wurde entsprechend für einen Gefahrguteinsatz alarmiert. Zur ersten Erkundung wurde ein Angriffstrupp unter Atemschutz mit Messgerät eingesetzt um eine mögliche Gefährdung festzustellen. Es konnte keine Flüssigkeit oder ähnliches festgestellt werden und das Paket wurde der Polizei übergeben. Ein bereitstehender Angriffstrupp mit Chemikalienschutzanzügen musste nicht mehr eingesetzt werden und die beiden GABC-Züge konnten somit zum Glück wieder einrücken. Neben der Feuerwehr mit über 70 Einsatzkräften und dem Brandschutzaufsichtsdienst sowie dem stellvertretenen Kreisbrandinspektor war der Rettungsdienst, die Polizei und die Ordnungsbehörde der Stadt Oestrich-Winkel mit dem Bürgermeister vor Ort.